Der Heilige Trank der Indianer:
Volksmedizin Flor Essence
Seite drucken!



... wie du mit Flor-Essence
die Gesundheit wieder erlangst...


Ja, ich bestelle jetzt: Hier klicken!

Ja, ich bestelle jetzt: Hier klicken!

...in einem Jahrhundert, in dem die Menschheit von unsagbar vielen Krankheiten geplagt wird, mutet das Vermächtnis der Ojibwa-Indianer aus den Waldgebieten.

Nördlich der großen Seen Kanadas wie eine der sensationellen Pseudo-Heilsversprechungen an, die unsere Zeit kennzeichnen.

Doch bei näherer Betrachtung gewinnt man schnell den Eindruck, dass es sich hier tatsächlich um etwas anderes handelt:

Stellungnahmen von Medizinern, Dokumentationen, Berichte, Dankesbriefe und Erfahrungsberichte Betroffener und nicht zuletzt erstaunliche Heilungen, die, die Ärzte verblüfften, geben Anlass und Berechtigung zu glauben, dass es sich hier um mehr handeln muss als nur um ein von den Medien neu entdecktes Wundermittel.

„Der Heilige Trank der Indianer“ ist eine Kräuterrezeptur, die aus Intuition, Beobachtung und Erfahrungsheilkunde der Medizinmänner entstand.

Er dient der inneren Reinigung, der Entgiftung des Körpers und daraus resultierend der Immensen Stärkung des Immunsystems.

Der Weg war lang und beschwerlich...

... bis uns dieses heilkräftige Mittel erreichte und ist nur den Verdiensten einiger weniger Menschen zuzuschreiben.

Reden wir von „Esslac“, dem Kräutertrank der Indianer, so muss als erstes die kanadische Krankenschwester Rene Caisse (1889-1978) genannt werden.

Durch „Zufall“ lernt sie eine alte Dame kennen, die berichtete, 20 Jahre zuvor eine lebensbedrohliche Krebserkrankung dank der regelmäßigen Einnahme des Indianertrankes überstanden zu haben.
Ein alter Medizinmann empfahl ihr für die Behandlung ihres von Ärzten diagnostizierten Brustkrebses eine aus der Midewiwin, (der „Großen Medizinischen Gesellschaft der Ojibawa-Indianer“) stammende Kräutermischung.

Täglich zweimal sollte die Erkrankte eine kleine Menge dieses Elixiers zu sich nehmen. 12 Monate später fühlte sie sich wieder bei bester Gesundheit und blieb es auch bis ins hohe Alter.

Rene Caisse, eine wissbegierige Frau, die viel lieber Medizin studiert hätte als Krankenschwester zu sein, erhält das Rezept, das vier verschiedene Kräuter beinhaltet – und schwört:

Falls sich dieses Indianer-Mittel tatsächlich als so heilsam erweisen soll, wie es den Anschein hat, würde sie alles daran setzten, es den Menschen zugänglich zu machen.

In den folgenden Jahren und Jahrzehnten – es sollten insgesamt weit über 50 Jahre werden – macht sie mit dieser Kräutermischung äußerst positive Erfahrungen bis hin zu ganz erstaunlichen Heilverfolgen.

Rene Caisses’s Behandlung erregt Aufsehen

Krebspatienten, die von ihren Ärzten als „hoffnungslose Fälle“ an Rene Caisse weitergleitet werden, stellen eine deutlich spürbare Besserung ihres Zustandes fest.

Gemeinsam mit einem an der Methode interessierten Mediziner intensiviert die Krankenschwester ihre Behandlungen und Studien an tausenden Patienten. Mehr und mehr wird man auf sie aufmerksam und schickt ihr unter anderem eine Diabetikerin, die an einem Darmtumor leidet.

Nach Absprache mit dem behandelnden Mediziner und Rene Caisse willigt die Patientin ein, für die Dauer der Behandlung auf ihre tägliche Insulingabe zu verrichten (wegen möglicher Komplikationen oder Wechselwirkungen mit der Kräuteressens).

Das Unglaubliche geschieht:

...Ein halbes Jahr später ist sie vom Krebs befreit und benötigt zudem auch keine Insulingaben mehr. Dieser erstaunliche Fall wird Dr. Frederick Batling, dem Mitentdecker des Insulins, gemeldet. Ebenso wie Rene Caisse folgert er daraus, dass die Kräutermischung nicht nur den Krebs geheilt, sondern auch die Funktion der Bauchspeicheldrüse angeregt und den Diabetes vollständig geheilt hat.

In den darauffolgenden Monaten reichen acht Ärzte...

...eine Petition ein – adressiert an das Nationale Gesundheits- und Wohlfahrtsministerium in Ottawa/Kanada – und bitten um die Zustimmung, dass Rene in noch größerem, öffentlichem Rahmen arbeiten darf. Daraufhin erhält sie offiziell die Genehmigung, Krebspatienten im letzten Stadium ihrer Erkrankung behandeln dürfen, solange sie kein Honorar dafür bekommt (was sie ohnehin nie getan hat).

Das Gesuch der Mediziner lautete folgendermaßen:

„Wir, die Unterzeichneten, sind der Auffassung, dass die Krebsbehandlungsmethode, die, die Krankenschwester Rene Caisse anwendet, unschädlich ist, dass sie schmerzlindernd, auf Tumorwachstum hemmend und hoffnungslosen Fällen lebensverlängernd wirkt.

Nach unseren Erkenntnissen hat sie solche Fälle übernommen, bei welchen anderen anerkannten Therapien erfolglos angewandt worden waren. Selbst in diesen Fällen des Endstadiums konnte sie bemerkenswerte gute Ergebnisse vorweisen.“

Ein selbstloses Leben für die Kranken:

Nachdem Rene Caisse ihren Beruf im Krankenhaus aufgibt, um sich ganz und gar den Krebspatienten zu widmen, wird die Öffentlichkeit immer aufmerksamer. 1933 wird ihr in Ontario ein leerstehendes Hotel geboten, in dem sie – mit einem Arzt an der Seite – Krebskranke im letzten Stadium mit dem Kräuterelixier behandeln darf.

Die in der „Krebs-Klinik“ erfolgen Behandlungen sorgen für großes Aufsehen.

So schreibt die „Krebskrankenschwester Kanada“ aus
aller Welt und bittet um Hilfe.


Eine neue Petition, diesmal von weiteren neun Ärzten, setzt sich für Rene’s Arbeit ein und bittet den Gesundheitsminister des Landes, diese zu unterstützen und „Essiac“ als Mittel gegen Krebserkrankung zu akzeptieren.

Zuerst 17.000, dann 55.000 Menschen unterzeichnen eine entsprechende Forderung, die der Regierung vorgelegt wird. Dieser Appell gelangt als Gesetzesvorlage bis vor das Parlament von Onlario.

Der Antrag scheitert jedoch bei der Abstimmung an nur drei Gegenstimmen mit der Begründung, man könne nicht zulassen, dass die Behandlungsmethode einer Krankenschwester als „Krebsmittel“ und effektive Kur gegen Krebs eingestuft würde.

Außerdem weigert sich Rene Caise bis kurz vor ihrem Tode...

... die Zusammensetzung der Kräutermischung den Behörden preiszugeben, sie befürchtet wie auch immer geartete Schwierigkeiten, die nicht denen nutzen, denen sie helfen will.

Rene Caisse forscht und arbeitet unentwegt weiter.

Ihre Studie umfasst mittlerweile auch Patienten der Leiter der Krebsforschungsabteilung der Northwestern University ihr zur Behandlung überlassen hat – nun sind es Krebskranke in unterschiedlichen Stadien, die freiwillig an diesem Forschungsprojekt mitarbeiten.

Von fünf Ärzten überwacht, lautet das Ergebnis nach 18-monatiger „Essiac“- Behandlung: Die Kräutermischung wirkt bei den Patienten lebensverlängernd, baut Tumore zu Normalgewebe ab und lindert die Schmerzen. Ein nicht enden wollender Strom von Ärzten aus Kanada und Amerika, Befürworter wie auch Kritiker, besuchen Rene Caisse und verfolgen aufmerksam die Behandlungen mit der Kräutermischung, reden mit den Patienten und studieren kritisch die abgeschlossenen, geheilten Fälle.

Manche von ihnen hinterlassen persönliche Stellungnahmen, so auch der Arzt und damalige Leiter der Abteilung für Anatomie an der Universität von Toronto:

„In den meisten Fällen verschwand der gequälte Gesichtsausdruck und im Laufe der Behandlung verringerten sich auch die Schmerzen. (Die Schmerzerleichterung ist ein bemerkenswertes Phänomen, da in diesen Fällen für gewöhnlich Schmerzen schwer unter Kontrolle zu bringen sind).

Bei Überprüfung authentischer Krebsfälle fand man heraus, dass Blutungen schneller unter Kontrolle gebracht werden konnten, auch in schweren Fällen: Offene Stellen an den Lippen oder an der Brust sprachen auf die Behandlung positiv an.

Gebärmutterhalskrebs, Enddarm- und Blasenkrebs konnten geheilt werden und Patienten mit Magenkrebs (der von namhaften Ärzten und Chirurgen diagnostiziert worden war) konnten wieder zu ihrer normalen Tätigkeit zurückkehren.

Ich weiß, dass ich mit eigenen Augen eine Behandlungsmethode erlebt habe, durch die die Genesung erzielt wird, indem Tumorgewebe zerstört und die mentale Verfassung mit einem neuen Ausblick auf das Leben stabilisiert, sowie eine Normalisierung der körperlichen
Funktionen eingeleitet wird.“

In den folgenden Jahren wird trotz all dieser erstaunlichen Erfolge die Behandlungsmethode immer wieder in Frage gestellt. Anfeindungen von Behörden sowie auch von Medizinern zwingen Rene Caisse schließlich, die „Klinik“ sehr zu ihrem und der Patienten Leidwesen zu schließen.

Man kann davon ausgehen, dass sie inoffiziell im Stillen weiter behandelt hat, aber sie war enttäuscht und verbittert.

Leibarzt von John F. Kennedy optimiert die Rezeptur

1959 wird Dr. Charles Armao Brusch auf „Essiac“ aufmerksam, einer der bedeutendsten Ärzte Amerikas und Leibarzt John F. Kennedys.

Er ist verblüfft über die Wirkung der Kräuter und bittet Rene Caisse, ihm nach Cambridge (USA) zu folgen, um dort mit ihm und einem großen Mitarbeiterstab gemeinsam an seinem medizinischen Institut an „Essiac“ weiterforschen zu können.

Rene, inzwischen 70 Jahre alt, folgt diesem Ruf und unter der Aufsicht eines Gremiums, das aus 18 Ärzten besteht, beginnt sie dort ihre Behandlungen – wiederum an Krebspatienten im Endstadium. Schon nach dreimonatiger Arbeit in der Brusch-Klinik sind die Ärzte überzeugt,
dass „Essiac“ tatsächlich Heilwirkung zeigt.

Dr. Brusch, selbst ein Pionier auf dem Gebiet der Kräuterheilkunde, arbeitet nun intensiv daran, die Kräuterformel zu verbessern, damit sie oral (über den Mund eingenommen) verabreicht werden kann, denn ein Kraut wurde bisher injiziert – und zwar der Kleine Wiesensauerampfer – die restlichen drei Kräuter wurden von Rene Caisse als Tee verabreicht.

Nach intensiver Forschungsarbeit werden vier weitere Kräuter dem Originalrezept als Wirkungsverstärker beigefügt.

Nun besteht die Rezeptur aus insgesamt acht verschiedenen Pflanzen, die stark genug sind, dass man sie nicht mehr zu spritzen braucht. „Flor. Essence“, wie die Mischung nun benannt wird, ist jetzt auch für den Hausgebrauch verfügbar und muss nicht unbedingt in der Klinik verabreicht werden.

Durch jahrelange Erfahrungen mit „Flor.Essence“ kam Dr. Brusch – ebenso wie Rene Caisse – zu der Überzeugung, dass diese Rezeptur nicht nur bei Krebs hilfreich ist, sondern auch bei vielen anderen Krankheiten.

So wird auch heute die Anwendung des Tees insbesondere bei folgenden Leiden empfohlen:

Parkinson’sche Krankheit, chronisches Müdigkeitssyndrom, Schilddrüsenstörungen, Allergien, Impotenz, Asthma, Schlafstörungen, Beschwerden der Prostata und der Harnwege, Multiple Sklerose, Arthritis, Rheuma, Gicht etc. Tumore, Hämorrhoiden, Psoriasis, Alzheimer Krankheit und Diabetes mellitus – ein beinah unglaublich breites Wirkungsspektrum.

Das Grundrezept, das allem zugrunde liegt: Die Kräuter haben die Fähigkeit, Gifte um Körper zu sammeln, sie unschädlich zu machen , um sie dann auszuscheiden – eine unabdingbare Voraussetzung für Wohlbefinden und Gesundheit.

Trotzdem wurde „Flor.Essence“ weiterhin von den Behörden diskreditiert und nicht als offizielles Krebsmittel zugelassen.

Immer wieder drohten Rene Caisse Verhaftung und Gefängnis, da sie als Nichtärztin mit ihren spektakulären Heilerfolgen Schlagzeilen machte. Sie starb 1978 verbittert und enttäuscht, ohne dass ihr sehnlichster Wunsch – die Anerkennung des Tees als Heilmittel – in Erfüllung gegangen wäre.

Nach ihrem Tod behandelt Dr. Brusch in seiner Klinik weiterhin Krebspatienten mit der Essenz und bleibt fest entschlossen, Rene’s Lebenswerk zur verdienten Anerkennung zu verhelfen.

1984 erkrankt er selber an Darmkrebs und nimmt – wie könnte es anders sein – täglich die vorgeschriebene Dosis „Flor.Essence“ ein. Ohne jegliche andern Therapie oder Arznei (!) wird er wieder gesund. Er sagt in einem Interview öffentlich: Dieser Kräutertee ist ein Heilmittel gegen Krebs.

Ich würde es ja selbst nicht glauben, wenn ich es
nicht am eigenen Leib erlebt hätte.“


Der Durchbruch...

Elaine Alexander, eine kanadische Rundfunkreporterin und –produzentin erfährt „zufällig“ von „Flor.Essence“ und bittet den prominenten Dr. Brusch um ein Interview, weil sie von seiner eigenen erstaunlichen Krebsgenesung gehört hat.

Diese Sendung löst unglaubliche Reaktionen aus. Elaine Alexander ist nun ebenso wie Rene Caisse und Dr. Brusch überzeugt von der Wirkung der Essenz und setzt sich gemeinsam mit ihm für die Verwendung und Anerkennung dieses Mittels ein.

Der Entschluss, nicht weiter um Anerkennung der medizinischen Wissenschaft zu kämpfen, sondern die Essenz einfach nur als entgiftenden Tee zu bezeichnen, hat endlich Durchschlagskraft.

Ihnen ist klar, dass dem Produkt (von der juristischen Seite her gesehen) keinerlei heilende Wirkung zugeschrieben werden darf – doch sie wissen, dass die Resultate für sich sprechen werden.

Dr. Brusch schreibt über seine Forschungen betreffend der 8-Kräuter-Teemischung u.a.:

„Diese Acht-Kräuter-Formel wurde zur Behandlung von Krebs eingesetzt und von den verschiedensten Ärzten untersucht, die Tausende von Patienten damit behandelt haben.

Diese Behandlungen wurden von den Ärzten dokumentiert, ebenso von den Patienten, die geheilt wurden, und auch von Familienangehörigen, die Zeugen der Wirkungen des Tees waren.

Die Dokumentation umfasst viele Fälle, ...

...einschließlich der angeschossenen Untersuchengen, Testergebnisse, Laboranalysen, Röntgenaufnahmen und klinischen Daten.“ Elaine Alexander gibt nun auch ihren Beruf auf – ebenso wie Rene Caisse vor vielen Jahren – um sich gemeinsam mit Dr. Brusch dieser Aufgabe zu stellen. Nach langem suchen findet sich 1992 tatsächlich ein...

...Unternehmen, „Flora Manufacturing & Distributing“ in Burnaby/Kanada, das die Zusage gibt, die Teesorten gemäß der Forderung Dr. Brusch’s und Elaine Alexander’s biologisch anzubauen und nach dem gewünschten Produktionsverfahren vorzugehen. Die Teemischung, bestehend aus acht Kräutern, trägt von nun an den Markennamen „Flor Essence“ und kann nun weltweit in nahezu 55 Ländern vertrieben werden. In Kanada hat Flor Essence den ersten Preis in der Kategorie „Beste Kräuterarznei“ bekommen.

Rene Caisse’s Wunsch „Jeder Mensch auf dieser Erde, der meinen Tee braucht, soll ihn auch bekommen können“ ist damit in Erfüllung gegangen – auch wenn er immer noch nicht, wie von ihr gewünscht, von der konventionellen Medizin als Heilmittel anerkannt wird. Juristisch betrachtet fällt die Kräutermischung unter das Lebensmittelgesetz.

Aus diesem Grund ist es nicht erlaubt zu behaupten, dass er eine heilende Wirkung besitzt. Ebenso wenig darf die Genesung von einer Krankheit nicht in Zusammenhang mit der Anwendung des Kräutertees gebracht werden, da hierbei auch noch andere Faktoren eine Rolle spielen könnten.

Woraus besteht Flor Essence?

Eine Frage, auf die wir Gott sei Dank nun eine Antwort haben. Die Rezeptur des Heiligen Trankes der Ojibwa-Indianer, die zuerst verwendete Teemischung, die Rene Caisse ihren Krebspatienten verabreichte, besteht aus den vier Kräutern:

Klettenwurzel, Kleiner Wiesensauerampfer,
nordamerikanische Rotulme und die medizinische
Rhabarberwurzel.

Dr. Brusch ergänzte – wie schon erwähnt – die Rezeptur durch weiter vier Kräuter, die die Wirkung der ersten verstärken und unterstützen: Brunnenkresse, Kardobenediktenkraut, Rotklee und Braunalge. Diese acht Kräuter als Tee eingenommen entfalten die stärkste Wirkung.

Nachfolgend in Stichworten Eigenschaften und Anwendungsgebiete der einzelnen Kräuter:

Klettenwurzel

(Arctium lappa, A. maius): Eigenschaften: Blutreinigend, entschlackt Gewebe und Organe, harn- und schweißtreibend, entgiftend, pilzabtötend, entzündungshemmend, sanft abführend, tumorhemmend, schmerzlindernd, senkt den Blutzuckerspiegel, regt Galleproduktion und –sektretion an, Tonikum für Leber und Gallenblase, wirkt beruhigend auf Nieren, Darm und Lymphsystem.

Anwendungsgebiet:

Hautprobleme, Gicht, Arthritis, Durchblutungsstörungen, Nierenbeschwerden, Nieren-, Blasen- und Gallensteine, Leber- und Gallenleiden, leichter Diabetes mellitus, erhöhter Cholesterinspiegel, Haarausfall, Kopfschmerzen, Hitzewallungen.

Kleiner Sauerrampfer

(Rumex acetosella):
Eigenschaften: Harn- und schweißtreibend, tonisierend für Nieren und Harnwege, vermindert die Gallenproduktion, herzstärkend bei Fieber, hemmt den Alterungsprozess, stärkt das Immunsystem, unterstützt die Reinigung der Blutgefäße, stimuliert das Wachstum neuen Gewebes, erhöht den Sauerstoffgehalt der Zellen, stärkt die Zellmembran.

Anwendungsgebiete:

Antimutagen (gegen Zellveränderung) bei Krebs, Fieber, Herzbeschwerden,
Durchblutungsstörungen, HIV-Virus/AIDS, Multiple Sklerose, Parkinson’sche Krankheit.

Ulmenrinde

(Ulmus rubra, U. fulva): Eigenschaften: wirkt beruhigend auf Schleimhäute des
Verdauungstraktes und der Lunge, blutstillend, aufbauend, harntreibend, auswurffördernd, beruhigend bei Verdauungsstörungen, reguliert die Darmflora, magenschonend und entzündungshemmend, lindert Magenschmerzen und reguliert den Magensäuregehalt, stimuliert die Zellneubildung, vitalisiert und stärkt, reinigt die Organe, das Gewebe, Drüsen und Nerven von Schleimansammlungen und Abfallstoffen, „ölt“ die Knochen und Gelenke, antibiotisch, antibakteriell, stärkt die Nerven.

Anwendungsgebiete:

Schleimhautreizungen (Kehlkopf, Speiseröhre, Magen, Darm, Blase, Lunge, Mund, Vagina), Entzündungen und Geschwüre der Schleimhäute von Magen, Darm, Blinddarm, Speiseröhre, Rektum; Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Nierensteine, Harngrieß, Gewebeschädigung (durch Verbrennung, Wunden, Operation), Schwäche, Erschöpfung, Gelenkerkrankung, zur Stärkung von Muskeln und Gewebe.

Brunnenkresse

(Nasturtium officinale, N. aquatica): Eigenschaften: Stimulierende Wirkung auf Milz, Leber, Gallenblase, Nieren, harntreibend, auswurffördernd, blutreinigend, verbessert die Qualität des Blutes, fördert die Sauerstoffaufnahme und den –transport, magenstärkend.

Stärkt die Abwehrkräfte, verdauungsfördernd, anregend und aufbauend für die Drüsen, fördert den Gallenfluss, blutzuckersenkend, entgiftend, entschlackend, antibakteriell, stark vorbeugende Wirkung gegen Lungenkrebs besonders bei Rauchern.

Anwendungsgebiete:

Allgemeine Schwäche, Müdigkeit, zur Genesung, Blutarmut, Beschwerden der Atemwege, Gicht, Rheuma, Ödeme, schlechte Verdauung, Infektneigung, Diabetes, Hautprobleme.

Rhabarberwurzel

(Rheum palmatum, R.officinale):
Eigenschaften: Mild abführend, regt die Darmperistaltik an, fördert die Schleimsekretion im Dickdarm, hemmt die Wasserabsorption im Dickdarm, reinigt die Leber, fördert den Gallenfluss, allgemein stärkend, appetitanregend, zusammenziehend, magenstärkend, antibakteriell, tumorhemmend, wurmtreibend, verdauungsfördernd.

Anwendungsgebiete:

Verstopfung, Darmstörung, Dickdarmentzündung, Dysenterie (seltene Erkrankung des Dickdarms), Blähungsgefühl, verminderter Appetit, Leber- und Gallebeschwerden, Gelbsucht.

Anmerkung: Die Anwendung von Rhabarberwurzel über einen längeren Zeitraum kann eine Störung des Wasser- und Elektrolyt-Haushaltes verursachen (Kaliummangel). Der in der Kräutermischung enthaltene Anteil ist jedoch so gering und dazu noch in verdünnter Form, dass eine Langzeitanwendung bedenkenlos ist.

Braunalge

(Nasturtium officinale, N.aquatica): Eigenschaften: Beruhigende Wirkung auf den Verdauungskanal, verdauungsfördernd, beschleunigt den Speisetransport durch den Darm, remineralisierend, fördert die Ausscheidung von Giftstoffen aus dem Darm.

Reguliert die Darmflora, schützt vor Bestrahlung und Schwermetallbelastung, schützt vor Herz- und Gefäßerkrankungen, stimuliert den Stoffwechsel, entschlackend, regt den Blutkreislauf an und reinigt die Blutgefäße, harntreibend.

Tonikum für die Hypophyse und die Nebennieren, leitet die Menstruation ein, schützt vor der Aufnahme von radioaktivem Strontium 90, wirkt regulierend auf die Schilddrüse, harmonisierende Wirkung auf die Geschlechtsorgane (wirkt auf zyklisch gedingte Knoten in der Brust sowie Zysten und Gebärmutter-Fibrome).

Anwendungsgebiete:

Schilddrüsen-Unterfunktion, Übergewicht (aufgrund von Schilddrüsenunterfunktion), Müdigkeit,
Lustlosigkeit, Erschöpfung, Tuberkulose, Leber- und Milzstörungen, Menstruationskrämpfe, Eierstocktumore, Prostatabeschwerden, Probleme im Klimakterium, Vergrößerung von Hoden und Gebärmutter, Arthritis, Rheuma, Kopfschmerzen, Hautprobleme, Arteriosklerose, Verdauungsbeschwerden oder Verstopfung, Dickdarmentzündung, bei Bestrahlung, bei Kontakt mit Schwermetallen, dünne Fingernägel, Haarausfall, Wadenkrämpfe, Zellulitis.

Benediktenkraut

(Carduus benedictus):
Eigenschaften: Regt die Verdauung an, blutreinigend, stärkt die Nerven, regt den Stoffwechsel an, antibiotisch, antiviral, entgiftet Leber und Nieren, stimuliert Harnsäure- und Magensäurebildung, gegen Sodbrennen.

Windtreibend, gegen Durchfall, allgemeines Stärkungsmittel, Bittermittel (stimuliert insbesondere Leber und Ovarien), desinfizierend, auswurffördernd, wundheilend, anregend, schweißtreibend, appetitanregend, milchbildend, menstruationsfördernd, Brechmittel (nur in hohen Dosen).
Anwendungsgebiete:

Fieber, Erkältungen, Gicht Rheuma, Arthritis, Schwindel, Taubheit, Gelbsucht, Leber-
Gallebeschwerden, Magen-Darmbeschwerden, Hämorrhoiden, Blutarmut, Asthma, Schwangerschaftsübelkeit, Schleimansammlung in der Lunge, Rückenschmerzen, Depressionen, Gedächtnisverlust, Kopfschmerzen, Migräne, Verdauungsstörungen, Appetitverlust, Anorexia nervosa (psychische Erkrankung mit Abneigung gegen Nahrung mit angestrebtem Untergewicht).
Anmerkung: Nicht anwenden während der Schwangerschaft (betrifft die frische Pflanze).

Rotkleeblüten

(Trifolium pratense): Eigenschaften: Fördert allgemein die Gesundheit, Quelle für pflanzliche Östrogene, dadurch mögliche östrogene Wirkung, wirkt gegen Tumore, hemmt die Entwicklung von Blutgefäßen, die den Tumor versorgen (anti-angiogen), blutreinigend, entgiftend.

Fördert den Gallenfluss, Tonikum für Leber und Gallenblase, entzündungshemmend, gegen Verstopfung, auswurffördernd, harntreibend, beruhigend, gegen altersbedingte Beschwerden, stärkt das Immunsystem gegen Allergien, krampflösend.

Anwendungsgebiete:

Degenerative Erkrankungen (die durch Ansammlung von Giftstoffen bedingt sind),
Hauterkrankungen (wie Akne, Ekzeme, Psoriasis, Trockenheit), Störungen des Lymphsystems, zur Unterstützung der Genesung, (Keuch)-husten, Heiserkeit, Brustentzündung bei Frauen, Beklemmungsgefühl, Auto-Intoxikation (Selbstvergiftung durch mangelhafte Ausscheidung von Giftstoffen), Reinigungskur, Entzündung der Darmschleimhaut, gegen Arthritis und dadurch bedingte Schmerzen.

Die wunderbare Geschichte dieses Tees...

...ist noch lange nicht zu Ende geschrieben, denn alle, die sich mit ihm befassen oder ihn zu sich nehmen, schreiben weiter an ihr. Da jeder Mensch anders reagiert aufgrund seines Krankheitsbildes und seiner Konstitution, so wird auch die Wirkung des Tees variieren.

Manche Patienten verspüren schon nach zwei Wochen eine deutliche Besserung ihres Krankheits- oder Gesundheitszustandes, andere erst nach ein paar Monaten. Erfahrungsgemäß zeigen sich jedoch nach 3-6 Wochen regelmäßiger Anwendung erste positive Wirkungen.

...Kurzzeitig können (müssen aber nicht) Schwächegefühl, Müdigkeit, Schleimabsonderungen aus Nasennebenhöhlen und Bronchien, Schwindel, vermehrte Harnausscheidung.

Kopfschmerzen, Übelkeit oder gar Ausschlag und Juckreiz auftreten – alles positiv zu bewertende Anzeichen, dass „Flor.Essence“ Giftstoffe (Toxine) aus den Depots des Körpers (z.B. im Fett- und Bindegewebe) auflöst, sammelt und ausscheiden hilft.

Der Entgiftungsprozess, ein wichtiger Schritt in Richtung Gesundheit, hat eingesetzt.

Führt man die Anwendung des Tees fort – eventuell mit ein paar Tagen Pause, um dem Körper längere Zeit zum Ausscheiden zu geben – verschwinden dies Beschwerden. „Flor.Essence“ kann über einen unbegrenzten Zeitraum eingenommen werden, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen.

Frau Dr. med. Veronica Carstens, vorsitzende des Fördervereins der Carstenstiftung „Natur und Medizin“, empfiehlt in ihrer Mitgliederzeitschrift, in Fällen schwerer Krankheit die Dosierung einschleichend vorzunehmen.

Schwerkranke, so schreibt sie, haben in ihren Geweben nicht nur die normalen Depots von Chemikalien aus Luft, Wasser und Nahrungsmitteln aufgenommen, sondern zusätzlich viele weitere von Tablette, Spritzen und Infusionen, die bei schweren Krankheiten durch Operation und Chemotherapie (z.B. nach Krebs) unvermeidlich sind.

Diese werden bei eingangs zu hoher Dosierung zu schnell in den Kreislauf gebracht und können verübergehend den Körper belasten. Ihre Empfehlung lautet deshalb:

3 Tage 2 x täglich 5 ml. „Flor Essence“
·6 Tage 3 x täglich 10 ml
·6 Tage 3 x täglich 20 ml
·2 Wochen lang 3 x täglich 30 ml
(Inhalt einer Flasche 500ml, halber Liter)
zu sich nehmen (jeweils immer mit der gleichen Menge Wasser verdünnen!). Bei Bekömmlichkeit mit dieser letzten Dosierung fortfahren.


Wer jedoch den Tee zur Vorbeugung nehmen möchte, kann sofort mit der auf der Packungs-Beilage angegeben Dosierung beginnen und sollte bei guter Verträglichkeit über längere Zeit dabei bleiben. Dr. Brusch war folgender Meinung und praktizierte das auch bei sich selber: je länger die Anwendung, desto besser die Wirkung.

„Flor Essence“ nicht während der Schwangerschaft einnehmen!

(Hildegard Willms-Beyárd)


Meine Lieben Leser, ist das zu schön um wahr zu sein?

Ich möchte diesem Report nichts mehr hinzufügen, außer ein paar Referenzen. Damit wünsche ich mir, dass du es selbst testest.

Hier nun noch einige Referenzen, (von einigen Tausenden) die es geschafft haben, weil sie an nichts mehr glaubten!!!

Erfahrungsberichte mit Flor Essence

Blutwerte besser.
Johann G. berichtet:
Er leidet an Blutkrebs und ist herzkrank (2 Infarkte).
Am 20. Februar Anruf vom Arzt: Blutkrebs, Nierenversagen, Lungenentzündung, schon 20 cm unter der Grasnarbe, 105 Tage im Krankenhaus 2 Chemotherapien. Verbesserung der Blutwerte seit August 2001. Blutkrebs fast besiegt pro Tag 4 Eßl. Tee. Seit Juni keine Medikamente mehr. Inzwischen (seit 7. Dezember) sagte Oberärztin: Sie sind gesund. Schwester sagte: Sie können wieder Blut spenden.

PSA- Wert gesunken.
Erich H. berichtet:
Er leidet an den Folgen eines Schlaganfalls 12/98, rechtsseitige Lähmung und starke Schmerzen, außerdem leidet er an einer Prostatavergrößerung.
Senkung des PSA- Wertes von 6,99 auf 4,9 nach ca. 3 Monaten.

Er leidet an einer Prostatavergrößerung.
Herbert W. berichtet:
Der PSA-Wert im Februar 2001 lag bei 17,5, d.h. es wurde eine Biopsi erforderlich. Befund: kein Tumor. Ab Februar 2001 habe ich Flor Essence, 2x tägl. 30m!, verdünnt mit 30m! Wasser, genommen. Der PSA- Wert im September lag bei 5,1. Der Rückgang kann auf Flor Essence zurückgeführt werden.

Haarausfall weg.
Erika D. berichtet: Sie leidet an allgemeiner Erschöpfung, Schmerzen in den Gelenken, gerötete Augen und starker Haarausfall. Einnahme seit dem 28.11.01. Nach Erstverschlimmerung jetzt nach ca. 5 Wochen langsame Besserung des allgemeinen Befindens. Der Haarausfall besteht seit einer Woche nicht mehr. Ich habe heute die 2. Lieferung begonnen und werde Ihnen weiter berichten.

Blutwerte und Tumormarker' gesunken.
Ester T. berichtet:
Sie leidet an Darmkrebs mit Lebermetastasen.
Täglich morgens und abends 30 ml Flor Essence über 3 Wochen. Tumor ist nicht mehr gewachsen. Blutwerte und Tumormarker im gute& Bereich.

Besseres Hautbild.
Diana K. berichtet:
Sie leidet an Reizdarmsyndrom, Spannungen in der Brust, Schwindel und trockenen Augen Dosierung 2 Eßl. verdünnt morgens seit 10 Wochen. Nach ca. 2 Wochen wesentliche Verbesserung des Hautbildes. Die ansonsten zu Unreinheiten und Entzündungen neigende Haut wurde wesentlich besser. Stuhlgang wurde fester.

Depressionen weg, Hautflechten gebessert.
Doris J. berichtet:
Sie leidet an Depressionen, Hämorrhoiden und Verstopfung.
Dank Flor Essence bin ich wieder ein fröhlicher Mensch geworden meine Arbeit geht mir wunderbar von den Händen, ich bin überglücklich. Die Verstopfung ist ganz beseitigt. Mein Mann Horst leidet unter Flechten, hat bis jetzt einen tollen Erfolg. Die Krankheit hat sich enorm - gebessert. Flor Essence trinkt auch er seit 10 Monaten.

Darmflora wieder in Ordnung.
Erika K. berichtet:
Nach Einnahme von Antibiotika leidet sie an Darmproblemen, Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden Nach 6 Monaten täglicher Einnahme mit einer Dosierung wie angegeben (täglich früh und abends 3 Eßl. mit 3 Eßl. Wasser) habe ich keinerlei Probleme mehr. Meine Darmflora ist wieder in Ordnung.

Chemotherapie besser vertragen.
Bärbel v. E. berichtet:
Sie leidet an Speiseröhrenkrebs und Metastasen in der Leber. Schwäche und Übelkeit nach der ersten Chemotherapie Einnahme nach der ersten Chemo, danach Chemo wesentlich besser vertragen, guter Allgemeinzustand, Gewichtszunahme, allgemeines Wohlbefinden.

Kein Gichtanfall mehr.
Siegfried P. berichtet:
Er leidet an Gicht und Arthrose in beiden Kniegelenken.
zweimal täglich 1 Eßl. verdünnt mit 1 Eßl. Wasser. 1 Jahr eingenommen, seitdem kein Gichtanfall mehr.

Krebs in der Leber ging zurück.
Marlie H. berichtet:
Sie leidet an Krebs und Thrombosen.
Krebs in der Leber ging durch Flor Essence zurück, Blutbild besserte sich, Stuhlgang regelmäßig.

Verbesserung der Verdauung.
Renate N. berichtet:
Sie leidet an schlechter Verdauung.
Schon nach wenigen Tagen hat sich meine Verdauung wesentlich verbessert.

Eisenspeicher gesunken.
Gisela T. berichtet:
Sie leidet an Diabetes und einem zu hohen Eisenspeicher.
Mein Eisenspeicher ist gesunken von 424 auf392. Die nächste Blutuntersuchung ist Ende Januar. Ich hoffe sehr, der zu hohe Eisenspeicher fällt weiter. Besserung der Hämorrhoiden, Kreislaufproblem ist gesunken (Blutdruck).


Keine Schübe mehr von Morbus Still.
Mutter von Stefanie Sch. berichtet:
Unsere Tochter leidet an juveniler chron. Arthritis, Morbus Still (kindliches Rheuma), akute Schübe und Infektanfälligkeit Tochter ist seit 1 Jahr schubfrei, Urbason Tabletten konnten reduziert werden. Sie hatte seit Therapiebeginn mit Flor Essence keinen fieberhaften Infekt mehr. Sie benötigte also bis jetzt kein Antibiotikum wegen Fieber. Sie hatte von Juni 01 bis Ende August 01 starken Husten, unklarer Genese (kein Erregernachweis im Abstrich und im Blut, kein Befund im Rö- Torax) Therapie: Antibiose zu Beginn, ACC, Inhalation mit Emser Sole.
Nach ca. 21/2 Monaten verschwand der Husten von alleine. Zur Zeit ist sie beschwerdefrei und wir wünschen uns, dass es so bleibt.

Knie- und Rückenschmerzen nachgelassen.
Heinrich-N. C. berichtet: Er leidet an Rücken- und Knieproblemen Knie- und Rückenschmerzen haben deutlich nachgelassen, geringeres Schlafbedürfnis. Ich werde Flor Essence weiter einnehmen.

Kopf und Bronchien nach Nebenhöhlenentzündung frei.
Margarete R. berichtet:
Sie leidet an Stirn- und Nebenhöhlenentzündung, Bronchien sind ständig verschleimt, trockener Haut und Kopfschuppen. Kopf und Bronchien sind frei. Kaum mehr Schnarchen in der Nacht. Der Fuß heilt auch langsam. Dosierung: morgens und abends je 2 Eßl.

Immunsystem gestärkt.
Christel F. berichet:
Sie leidet an Asthma, hat nur noch eine Niere, Bluthochdruck, Gelenkbeschweren und hat eine neue Herzklappe. Ich habe das Gefühl, dass mein Immunsystem gestärkt ist. Nicht mehr. so oft erkältet und nicht mehr so schnell Gallenprobleme.

Parkinson gelindert.
Ludwig Sch. berichtet:
Er leidet seit 6 Jahren an Parkinson.
Mein Mann hat seit 6 Jahren Parkinson, seit er Flor Essence nimmt, geht es ihm viel besser, er hat weniger Schmerzen und kann besser laufen und viel besser schlafen. Auch nervlich geht es ihm viel besser. Wir sind sehr froh darüber und möchten vielmals Danke sagen.

Tumor erheblich zurückgegangen.
Hans v. d. K. berichtet:
Er leidet an Bauchspeicheldrüsenkrebs, behandelt mit Chemotherapie, und Angina pectoris Dosierung und Zeit: Einnahme seit März 2001 2x tägl. 4 Eßl. Stärkung des Immunsystems (Entgiftung). Bessere Verträglichkeit der Chemotherapie. Der Tumor ist erheblich zurückgegangen. Appetit und Verdauung haben sich normalisiert.

Keine Metastasen bei Prostatakrebs.
Erich M.' berichtet:
Er leidet an Prostatakrebs festgestellt im Okt. 98. Mit Langzeitspritzen behandelt bis Jan. 2000, dann 38 Bestrahlungen. Seine Frau berichtet: Zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nichts von Flor Essence. Erfuhren davon erst im Frühjahr 2001 durch das Heft "Natur und Medizin" von "Frau Dr. Carstens.
Im Mai 2001 wurde bei meinem Mann Blasenkrebs festgestellt, im Anfangsstadium.

Mein Mann ließ den Tumor entfernen. Gleichzeitig fingen wir an mit Flor Essence. Auch während seines Aufenthaltes im Krankenhaus nahm mein Mann jeden Tag 4 cl mit der gleichen Menge Wasser. Es sind keine Nachfolgen eingetreten, keine Metastasen in Nieren und Lunge. Ich selber nehme auch Flor Essence der gleichen Menge. Wir fühlen uns sicher vor weiteren Erkrankungen. Nebenwirkungen sind keine eingetreten. Wir fühlen uns gut.


Blutwerte besser, neue Lebensfreude und Kraft.
Karin P. berichtet:
Sie leidet an Brustkrebs und Schlafstörungen.
Anfänglich war ich Ihrem Tee gegenüber etwas skeptisch, jedoch je mehr ich die Broschüre las, war ich davon überzeugt, dass der Tee auch für mich gut ist. Bei der Zubereitung des Getränks achte ich genau auf Ihre Anweisungen, nehme mir die Zeit dafür, mache es mit Liebe und deshalb wird auch die Wirkung so gut sein, Nach ca. 8 Wochen fühlte ich mich ganz anders. Verspürte in mir mehr Kraft und Lebensfreude. Meine Blutwerte sind besser geworden. Mein Appetit ist besser geworden, habe sogar zugenommen. Mein Arzt war sehr erstaunt.

Kein Sinusitis mehr.
Ulrich Sch. berichtet:
Er leidet an Erkältungsanfälligkeit und Sinusitis (häufig).
Morgens und abends nach 4 Wochen "verzieht" sich die Anfälligkeiten für Erkältungen, ich warte auf "meine" Sinusitis, aber sie kommt nicht. Ich hoffe, dass sie nie wieder kommt. Deshalb nehme ich Flor Essence weiter.

Herpes genitalis verschwunden, Blutwerte verbessert.
Brunhilde L. berichtet:
Sie leidet an einem Mamma CA,1978 Mastektomie und Autoimmun hämolytische Anämie 1995 Nach 3 Monaten Einnahme: Linderung der Rheumaschmerzen in den Füßen, Herpes genitalis - viele Rezidive - ist verschwunden, häufige Schwindelanfälle - nicht mehr, seit Einnahme von Flor Essence. Ich habe ein dickes Fettgeschwulst am linken Arm, an dem ich ein Lymphödem habe. Dieses Geschwulst ist weicher geworden - ich glaube es löst sich langsam auf.
Meine Blutwerte haben sich verbessert.


Depressionen weniger geworden, keine Rheumaschmerzen mehr.
Gertrud T. berichtet:
Sie leidet an Depressionen, Herzkranzdurchblutungsstörung, hohem Blutdruck und Kreislaufstörungen Die Depressionen sind weniger geworden, Rheumaschmerzen so gut wie keine mehr. Seit April 01 morgens und abends 2 Eßl.. Fühle mich im Allgemeinen besser.

Kreislauf gestärkt und Verdauung normalisiert.
Edith R. berichtet:
Sie leidet gelegentlich an Rückenschmerzen wegen beginnender Arthrose.
Ich wollte Flor Essence vorbeugend einnehmen, erlebte jedoch einige positive Auswirkungen. Nach ca. 3 Wochen Einnahme verspürte ich eine deutliche Besserung morgendlicher Benommenheit. Mein Kreislauf wird gestärkt. Die Verdauung hat sich normalisiert. Ich fühle mich viel ausgeglichener und aktiver als vorher und werde nicht mehr auf Flor Essence verzichten wollen.

Muttermal verschwunden.
Wulf D. berichtet:
Er hat verschiedene Muttermale.
Ein großes Muttermal, an dem ich überlegte, ob es entfernt werden müsste, wird immer heller und dünner, es hat einen Durchmesser von 1 cm. Andere kleine Muttermale sind ganz weg.

Leberwerte und Augeninnendruck normalisiert.
Engelhard B. berichet:
Er leidet unter Leberwerterhöhung und erhöhtem Augen innen druck Leberwerte, als auch Augen innen druck haben sich normalisiert! Folgendermaßen bin ich vorgegangen: 1. 1 Beutel Flor Essence morgens und abends 2-3 EßL, 2. 125 g Berberitzen morgens und abends 2 Tee L, 3. 7-Kräuter-Stern-Pulver.


Besseres Allgemeinbefinden.
Norbert D. berichtet:
Er leidet unter Weichteil-Sarkom, postoperativ, Verdauungsbeschwerden / Chemowirkung. Besseres Allgemeinbefinden, erheblich verminderte Chemo-Auswirkungen im Vergleich zu anderen Patienten.


Krämpfe ließen nach und Lebensqualität verbessert.
Anni D. berichtet:
Sie leidet an Blasenkrebs, starken Sehstörungen und Schlaflosigkeit.
Gleich zu Beginn der Einnahme von Flor Essence ließen die Krämpfe im Bauchraum, die mich seit vielen Jahren quälten nach und sind seitdem nicht wieder aufgetreten. Meine Lebensqualität ist sehr viel besser . geworden. Kein Facharzt hatte bisher helfen können.

Leberwerte gebessert.
Margarete V berichtet mündlich:
Sie hatte eine Brustoperation (Krebs), Leberwerte sind sehr zurückgegangen, wunderbar. Ihre Ärztin habe gesagt: "Was haben sie denn gemacht?" Flor Essence sei wunderbar, sie empfiehlt es laufend weiter.


Stoffwechsel und Blutwerte fast optimal.
Brigitte A. berichtet:
Sie leidet an Brustkrebs.
Nach einem Beutel Flor Essence Verbesserung, keine spontane Übelkeit mehr. Hitzewallungen sind weniger. Stoffwechsel super Blutwerte fast optimal. Flor Essence hat nicht nur mir, sondern vielen Freunden und Bekannten geholfen. Ich habe nachdem es mir besser ging, Werbung gemacht, habe hie und da einen Beutel verschenkt Viele Leute rufen mich an, die ich persönlich nicht kenne, und wollen Flor Essence.
Ich danke Ihnen für dieses Produkt.


Schmerzen in Hüften und Kniegelenken besser.
Friederike H berichtet:
Sie leidet an Cexarthrose, Genarthrose, WS-Syndrom.
Ich hatte starke Schmerzen in Hüften und Kniegelenken, seit etwa einem Monat spüre ich eine erhebliche Verbesserung und möchte deshalb Flor Essence weiterhin einnehmen.

Schlafverbesserung und Schwindel hat sich verringert.
Sie leidet an Kreislaufbeschwerden und Schwindel.
Ich schlafe besser, seit ich Flor Essence einnehme. Außerdem gehe ich sicherer, der Schwindel hat sich verringert.

Verbesserung des körperlichen Zustandes.
Sybille L. berichtet:
Sie leidet an einer Gluten-Laktose Allergie, Reizdarm, Hypertonie, Infektanfälligkeit und Wetterfühligkeit
1. allgemeine Verbesserung des körperlichen Zustandes.
2. Stärkung des Immunsystems, so dass Infekte zur Zeit kaum entstehen bzw. sehr rasch abklingen. Diese Verbesserungen traten nach 6-8 Monaten der Einnahme von 2x tägl. 3 EßL Flor Essence ein. Einigen Berichten konnte ich entnehmen, dass gravierende Leiden erst nach einem Jahr Einnahme von Flor Essence grundlegend gebessert werden konnten. Vielleicht könnte ich also in vier bis fünf Monaten einen noch positiveren Bericht übermitteln als es jetzt schon möglich ist.

Metastasen verschwunden.
Elisabeth Sch. berichtet mündlich:
Ihre Freundin hatte Brustkrebs und musste jeden Tag zum Bestrahlen in die Uni-Klinik kommen. Ab Januar habe sie ständig Flor Essence eingenommen. Prof. in Uni-Klinik Tübingen habe ihr gesagt, dass sämtliche Metastasen weg 'seien. Sie brauche nun keine Bestrahlungen mehr. Sie meinen, dass dies auch Flor Essence zu verdanken sei.


"Chemo ohne Nebenwirkungen.
Rudolf Sch. berichtet:
Er leidet an Krebs der Speiseröhre.
Seit März 01 nehme ich tägl. morgens 1 Eßl. und abends 1 1/2 Eßl. nach Anweisung. Da ich noch andere Mittel nehme und noch zusätzlich in Naturheilbehandlung bin, kann ich zur Wirkung von Flor Essence nichts genaues sagen. Ich habe jedenfalls eine Chemotherapie, die ca. 1/4 Jahr dauerte praktisch ohne Nebenwirkungen überstanden. Ich führe diese Tatsache u.a. auch auf die Wirkung von Flor Essence zurück und werde dies auch weiterhin regelmäßig anwenden, da ich nach meinem Gefühl eine positive Wirkung verspüre und ich mir langfristig eine Heilung, zumindest eine Linderung meiner Krankheit verspreche bzw. erhoffe.
Mein gesundheitlicher Zustand ist bei meiner Erkrankung bisher sehr zufriedenstellend.

Keine Depressionen mehr.
EvaL. berichtet:
. Sie leidet an Depressionen, Arthrose, Wirbelverschiebungen Schilddrüsenbeschwerden . Nach ca. 1 Woche keine Schwermütigkeit mehr, besonders nach dem Aufstehen. Drin noch sehr leicht verändert, aber nur eine kurze Zeit. Mit Gelenkentgiftung konnte ich keine Erfahrung machen. Es wirkt auf die Seele in wunderbarer Weise.

Beschwerden in Magen- und Darmbereich überwunden.
Manfred S. berichtet:
Er leidet an andauernden Beschwerden im Magen- und Darmbereich, unregelmäßiger und wechselnder Stuhlgang Nach ca. 4 Wochen geregelte Verdauung, regelmäßiger Stuhlgang Besserung des Allgemeinbefindens.


Blasenprobleme weg.
Waltraud E. -Co berichtet mündlich:
Ich bin begeistert von Flor Essence, hatte Probleme mit der Blase, dann Flor Essence eingenommen. Dann auf der Toilette, es kam eine Lache von Blut heraus, beim nächsten Mal auf Toilette alles in Ordnung, klare Flüssigkeit. Jetzt geht es ihr Dank Flor Essence viel besser. Ihre Heilpraktikerin hat es für sie ausgetestet und ist begeistert. Diese nimmt es selbst, war 3 Tage ziemlich müde und ist seither topfit und nimmt nichts mehr sonst.

Stuhlgang normalisiert.
Rita L. berichtet:
Sie leidet an Obstipation.
Stuhlgang normalisierte sich, keine Obstipation mehr, die Gesichtshaut war nach der Pickelphase rein.

CEA Wert gesunken
Maria T. berichtet:
Sie leidet an Brustkrebs und chronischem Husten.
Mein CEA Wert ist unter 1 gesunken, seitdem ich Flor Essence einnehme. Ich hatte jeden Morgen einen häufigen Hustenanfall (trocken). Seitdem ich Flor Essence nehme, ist auch dieser zurückgegangen. Beides machte mich froh und glücklich.

Ekzem geheilt.
Inge S. berichtet:
Sie leidet an einem Ekzem, Speiseröhrenentzündung und Muskelrheuma. Nach 25 Jahren vom Ekzem geheilt. Blutdruck steigt nicht mehr so hoch. Seit 40 Jahren Entzündungen an der Speiseröhre, nun extreme Besserung. Muskelrheuma hat sich gebessert, Dosierung 2 x 3 Eßl. und 2 mal 1 Eßl.

Meine Botschaft ist: Menschen zu helfen in einer Zeit, wo längst das unmögliche möglich ist.

Du kannst mir Glauben schenken. Probier es einfach aus. Gesundheit kann man nicht kaufen. Ich kann dir auch nicht helfen, aber dieses Indianer Getränk könnte dir wahrscheinlich helfen. Dein Körper wird es nützen, um dich gesund zu machen.

Mein Wunsch ist, dass du wieder lachen kannst. Dich wie ein Mensch bewegen kannst. Damit du niemals mehr Kopfschmerzen hast und jeden Tag dankbar aufstehen kannst. Sorgenfrei und ohne Nebenwirkungen.

Was dieses Elixier kostet?

In Wahrheit unbezahlbar.
Das wirst auch du mir nach Anwendung bestätigen können.

Was haben Menschen schon für ihre Gesundheit Geld ausgegeben?

Ich muss dir etwas sagen: Ich weiß nicht, wie du dich mit der Natur verstehst. Aber eines ist klar: Die Natur braucht uns Menschen nicht. Vielmehr brauchen wir die Natur.

Und so ist es auch bei diesem Kräuter-Getränk. Die Natur macht es einfach. In der Einfachheit liegt die Kraft und die Wahrheit.

Nütze jetzt diese Einfachheit und bestelle mein Indianer-Getränk Flor-Essence um schon in wenigen Tagen ein positives Resultat erleben zu können.

Ja, ich bestelle jetzt: Hier klicken!

Nun schon bald könnte dir der Heilige Trank der Indianer helfen gesund zu werden.

Moment.: Du willst jetzt sicher wissen, wie lange ein halber Liter Flor-Essence reicht. Im Durchschnitt so ca. 21 Tage. Als Richtlinie gibt es außerordentlich gut funktionierende Naturgesetz-Zeiten...

...die besagen: 90 Tage ist eine magische Zeit, für Mensch und Tier.

...In dieser Zeit kann sich der Körper sehr, sehr gut damit abfinden und sich auch wunderbar erholen. Er kann sich selbst heilen, ohne Stress und ohne Komplikationen.

Bedenke bitte.: Deine Krankheit ist ja auch nicht in 3 Wochen entstanden. Meistens sind es viele, viele Jahre. Darum empfehle ich, um Versand- und Produktkosten zu sparen und um eine Einnahme- Unterbrechung von Beginn an zu verhindern, (vor allem in der ersten Fase),...

Bestell daher jetzt den >>Heiligen Trank der Indianer Flor Essence<< und ich garantiere dir, dass du sämtliche Problemchen, wenn du aus eigenen festen Willen handelst, lindern oder sogar lösen wirst.

Ja, ich bestelle jetzt: Hier klicken!

Alles Liebe, alles Gute

franz josef aus der Familie diethart